Feedback-Presse

DANKE!

DANKE!

„Ich habe von Christina hilfreiche Informationen für mein Weiterkommen erhalten. Nach der Behandlung fühlte ich mich enegetisch ausgeglichen und vitalisiert.“
(Babette)

„Christina ist sehr feinfühlig und hat eine ruhige, gelassene Arbeitsweise, sowie ist sie empathisch und geht auf die Menschen gut ein.“
(J.M.)

„Christina hat uns bei einem wichtigen Gruppenklärungsprozess unterstützt. Mit ihrer wahrnehmenden und zielführenden Diskussionsbegleitung hat sie uns mit menschlicher Wärme sicher durch eine weitere Etappe unserer Gemeinschaftsbildung begleitet. Ihre Sonnenschlüssel gaben jedem von uns Gelegenheit, einen Redebeitrag leisten zu können, ohne laut werden zu müssen.“
(o.N.)

„Wir brauchten dringend eine Person/Coach, die den nötigen Abstand zu unseren Themen hatte.
Und das haben wir in Christina gefunden.
Ich habe sie sehr present und feinfühlig erlebt bevor sie sich an die ‚Arbeit‘ gemacht hat.
Was ich sehr geschätzt habe war das Abwarten eines Themas, was sich entwickeln wollte – ohne zu pushen. Ich danke Dir sehr. Es hat für mich die nötige Klarheit gebracht.
Weiter so!!“
(Veena)

„Liebe Christina, ich hatte eine beeindruckende Konsens-Sitzung mit einen Kollegenteam. Es ging um die monatlichen Meetings, und da gab es viel Enttäuschung, Rückzug und Schmerz. Die Aussprache hatte so viel Tiefgang, und das Ergebnis hat alle hoffnungsvoll gestimmt. Alle waren überrascht und berührt, was in der vierstündigen Aussprache möglich war.
Danke für dein wunderbares Werkzeug!
Herzlich, Susanne“

„Heute habe ich zum ersten Mal den SonnenSchluessel eingesetzt. Es war zwar „nur“ eine Seminargruppe, die mehr zum Thema Konsens lernen wollte, und nichts „Echtes“, aber es war eindrucksvoll. Wie schon bei deinem Seminar war es so, dass zu Anfang niemand so Recht verstanden hat, wie das Vorgehen mit den Karten funktionieren würde. Ich habe mich zwar bemüht, das strukturiert zu erklären, aber es musste halt erlebt werden! Wir haben dann eine Reise geplant. Die ersten zwei Schritte waren sehr langsam, und viele Details wurden angesprochen. Ab der Herzkarte ging es dann recht schnell. Bei der Wünscherunde lagen eigentlich schon alle Karten in der Mitte, aber dann doch gab es noch einige Wünsche bezüglich Vorgehen und Details, die noch berücksichtigt wurden. Nach 2 Stunden hatten wir einen schönen Konsens.
Das Erstaunliche war: Schon vor dem Ende sagte die Gruppe (sie sind in einer Organisation), sie würden gern die Reise in echt machen. Jetzt ist tatsächlich für Juli eine Reise geplant.
Nachher haben wir das Vorgehen intensiv ausgewertet und auf die Besprechungssituationen im Beruf bezogen, wo sie Konsens herstellen wollen. Sie haben wirklich viel verstanden! Es war großartig. Reflektiert wurde auch, wo man Konsens gar nicht erst anstreben sollte, und wie man mit den diversen internen Problemen bei Besprechungen umgeht. Ich finde das einen wunderbaren Einsatz für den Sonnenschluessel und hoffe bald auf die nächste Gelegenheit.“
(Susanne Z. Berlin)

Erfahrungsbericht Konsensfindung zum Thema Supervision in der Lehmhausen-Gruppe
„Christina Brückmann hat uns, bei einem unserer Gruppentreffen, eine kurze Einführung in die Arbeit mit dem SonnenSchluessel gegeben. Sie konnte uns motivieren, diese Methode auszuprobieren, weil sie leicht und spielerisch schien. Dann kam der Tag, an dem wir ganz unerwartet Zeit übrig hatten, während wir auf andere Teilnehmer warteten. Wir wählten zum Üben ein wichtiges, aber kein dringendes Thema, nämlich die Frage, ob wir einen Supervisor für die Begleitung unserer Gruppenprozesse buchen sollen.
Da ich den Workshop mitgemacht und dabei auch zwei Spielrunden mitgespielt hatte, übernahm ich die Leitung und schrieb das Thema auf ein Flipchart-Papier. In den ersten 3 Runden, in denen der Redestein von einem zum anderen wanderte, teilten wir einander unsere Bedürfnisse auf den
materiellen, emotionalen und ideellen Ebenen mit, z.B. die Höhe der Kosten, der Zeitrahmen, das wir den/diejenige vorher kennenlernen, dass wir auch eigene Erfahrungen einbringen können, usw. In der 5. Runde wurden Vorschläge für Änderungen und Ergänzungen gemacht, damit alle
Bedürfnisse erfüllt werden. Diese wurden dann in der 6. Runde auf das Flipchart-Papier geschrieben.
Mitten im Prozess fragte unser ältester Teilnehmer, wann wir denn darüber diskutieren würden? Erst an dem Punkt begriff er, dass das, was auf dem Flipchart-Papier steht, auch umgesetzt werden soll. Auf einmal war er nicht nur mit dem Kopf sondern auch emotional beteiligt und hatte noch ganz
viele Wünsche einzubringen. Am Schluss stand eine ganz lange Liste von Kriterien und Wünschen an eine Supervision. Wir hatten mit allen Anwesenden eine Einigkeit erreicht, merkten aber, dass wir die drei fehlenden Menschen bei der Entscheidungsfindung einbeziehen möchten.
Fazit: Durch den SonnenSchluessel haben wir erst so richtig begriffen, was Konsens eigentlich ist und wie er erreicht werden kann. Es gelingt tatsächlich sehr einfach, wenn es alle wünschen. Das ICH, das WIR und das Thema werden gleichermaßen berücksichtigt.
Vielen Dank an Christina für ihre wundervolle Arbeit!“
(Rikarda aus Berlin)

„Wir haben letzte Woche Freitag die Karten verwendet um eine „Lösung“ für uns zu finden. Es waren fünf Leute in der Runde und wir fanden es hoch interessant, wie das funktionierte und wie wichtig es ist Verbindungen zu erstellen, um eine richtige Kommunikation zu gewährleisten.Viele Menschen finden es schwierig einzelne Gefühle zu spüren, weil sie kaum Erfahrungen mit „heraus picken“ und „identifizieren“ haben. Das war für mich (und ist immer noch manchmal) ein Problem als ich mit NVC (Non Violence Communication/GfK Gewaltfreie Kommunikation) anfing. Insbesondere haben Männer, eher die in meiner Generation – Bj. bis 1970 oder so, ein Problem, da ein Zugang zu unseren Emotionen blockiert wurde. „Männer weinen nicht“, „Indianer kennen keinen Schmerz“ und solche Sprüche haben wir als Kinder gelernt und es ist nicht leicht diese Paradigmen in Frage zu stellen und dann Überbord zu schmeißen, um an die echten Gefühle zu kommen.“
(Andrew J. Broadhurst, English Training and Empowerment Coaching)

„Die Karten und vor allem der Redestein sind sehr schön gelungen! Ich gratuliere Dir dazu! Eine wirklich tolle Idee. Als Geschäftsführer und Koordinator in der Christengemeinschaft komme ich immer wieder in Situationen, in denen eine Entscheidung getroffen werden muss. Unser Ziel ist dabei, möglichst oft eine Konsensentscheidung zu finden. In vielen Fällen ist dies auch einfach möglich, aber manchmal kann es auch ein schwieriger Prozess sein. Da sind Hilfestellungen, wie der SonnenSchluessel, gut geeignet. Damit kann erreicht werden, dass wirklich ALLE Gedanken und Empfindungen ALLER beteiligten Menschen in eine Entscheidung einfließen können. Wichtiger als der Spielcharakter beim SonnenSchluessel scheint mir die Professionalität, mit der damit echte Konsensentscheidungen gefunden werden können.“
(Thomas N.)

„Bei diesem ‚Spiel‘ ist es möglich, dass jede/r gesehen werden kann, sowie sich selbst entdeckt in seinen Bedürfnissen, Vorstellungen und Wünschen. Einen gemeinsamen Konsens zu finden macht hierbei Freude, weil die Kommunikation durch die Regeln achtsam gelenkt wird und auch der zeitliche Rahmen konstruktiv genutzt wird.“
(Christiane R., Coach/Grafikerin)

„Zu deinem Sonnenschlüssel: Das ist ein sehr wirksames, alle Aspekte umfassendes und intelligentes Werkzeug!! Ich hoffe sehr, dass es sich etabliert und ganz oft in verschiedensten Situationen gebraucht wird!! Respekt, Hochachtung und große Anerkennung für das, was du da geschaffen hast!“
(Doris K., Aufsichtsrätin bei Kassel im Wandel e.G.)

„Hier noch das versprochene Echo! Es lief alles zur Zufriedenheit aller, allerdings wurden meiner Ansicht nach die Karten zu wenig wertgeschätzt, vor allem durch die Kinder und Jugendlichen. Das lag vor allem an mir. Ich werde sie noch viel achtsamer einführen… nicht gleich alle auf einmal sondern einzeln, spiralförmig in Entwicklungs-schritten. Sie haben etwas Wunderbringendes kreiert…vielen lieben Dank und alles Gute!“
(Hanspeter Baud, Praxis für Konsens – CH)


PRESSE:

Spuren

Interview bei FRIEDA DAS MAGAZIN, online:  KREISE DER KRAFT

Interview, erschienen im März 2014 in der Mitglieder-Zeitschrift „Kontakt“ des DMSG,Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Bayern e.V.:

Aha-Erlebnisse beim Miteinander-Reden

Warum scheitern viele Beziehungen und Familien an der Kommunikation?
Christina Brückmann: Auf den Punkt gebracht: Wir haben es nicht gelernt, miteinander zu reden. Nicht selten stehen in menschlichen Beziehungen zu viel falsche Rücksichtnahme, Missverständnis oder gar Ungeklärtes im Raum – man spürt, dass es einem dabei nicht gut geht, aber Gefühle offen zuzulassen und seine Empfindungen klar zu äußern, scheint für viele von uns unmöglich.
Dabei ist es eigentlich ganz leicht zu verstehen: Jede Familie kann nur gesund im Miteinander sein, wenn es dem einzelnen Individuum gut geht.

Wann geht es einem Menschen gut?
Christina Brückmann: Wenn seine Grundbedürfnisse – Gesundheit, Liebe und Freiheit – erfüllt sind. Wenn er mit sich im inneren Frieden ist. Das kann er auch mit einer chronischen Krankheit. Es geht nicht ausschließlich um Heilung, sondern um einen guten und liebevollen Umgang mit der Krankheit und das Annehmen der Situation.

Für Sie ist Konsens ein wichtiges Schlüsselwort im Miteinander. Warum?
Christina Brückmann: Konsens bedeutet Einigung. In unserer Gesellschaft sind wir meist gewohnt in Mehrheitsabstimmungen Entscheidungen zu treffen. Das bedeutet aber auch, dass ein Teil der Gemeinschaft, der Gruppe oder der Familie überstimmt wird und dessen durchaus berechtigte Interessen oder Einwände nicht beachtet werden. Stabile Entscheidungen kann es aber nur geben, wenn alle Beteiligten gleichberechtigt angehört und in ihren Aussagen ernsthaft wahrgenommen und respektiert werden.

Das ist oft leichter gesagt als getan. Genau deshalb haben Sie eine Methode entwickelt, wie das Miteinander-Reden funktioniert und zu einem Wir-Erlebnis wird.
Christina Brückmann: Das Drama fängt oft schon damit an, dass das Gegenüber sich schnell einer Konfrontation ausgesetzt fühlt. Man redet in verschiedenen Ebenen und deshalb aneinander vorbei. Mein „Sonnenschluessel Konsens“ ist ein simples Werkzeug für eine Balance in Karten-Spielform. Durch die einfachen, achtsamen Regeln und dem Ablauf von sieben Runden wird ein strukturierter, vertrauensvoller Raum geschaffen, in dem die eigenen Bedürfnisse und Wünsche ausgedrückt und durch die Anordnung der Spielkarten sichtbar gemacht werden.

Was soll erreicht werden?
Christina Brückmann: Eine klare Entscheidung zu einem Thema oder einer Frage, die die Familie beschäftigt. Das kann banaler Natur sein, wie: „Was essen wir heute?“, als auch nachhaltige Entscheidungen bedeuten, beispielsweise: „Bauen wir das Haus um?“. Voraussetzung für eine tragfähige Entscheidung ist die Ehrlichkeit aller Mitwirkenden sich zu selbst und der Mut, seine Bedürfnisse in der Runde zu äußern. Außerdem muss bei allen der Wille zum Konsens sein.

Was ist, wenn am Ende doch kein Konsens zustande kommt?
Christina Brückmann: Noch einmal: Es geht um eine klare Entscheidung, keine falschen Kompromisse nach dem Motto: Damit es schneller geht, gebe ich jetzt einfach nach. Die gemeinsame Lösung muss von allen aus tiefstem Herzen mitgetragen werden, dann hat sie eine echte Perspektive. Wenn es heute keine eindeutige Entscheidung gibt, heißt es nicht, dass die Familie versagt hat. Möglicherweise ergibt sich eine neue Fragestellung, eine Thematik, die bislang so noch nicht aufgetaucht ist. Was faszinierend ist: Die Spielrunden sorgen ganz oft für ein Aha-Erlebnis und bringen Dynamik und überraschende Momente, weil der Andere etwas äußert, was man bislang von ihm nicht kannte oder vermutet hat.

Mittels einem Kartenspiel zu einer friedvollen, Konsens erreichenden Kommunikation aller Beteiligten: Christina Brückmann ist Life-Coach, Mediatorin und Autorin und hat das Erfahrungsspiel entwickelt. Weitere Informationen unter www.sonnenschluessel.com